Plötzlich lächelt die Welt…

Sie hat sich entschieden das „Loch“ zu verlassen. Die Intuition schrie ihr zu: „Greife zu“ und sie hörte auf sie. Der Wendepunkt war gekommen, trotz ihrer Kraftlosigkeit wollte etwas in ihr ins Leben. Mit Medikamenten und einer OP hatte sie in den letzten Jahren ihren bösartigen Tumor bezwingen können, doch ihre Nerven waren angespannt. Schnell war sie gereizt und fühlte sich ständig unter Strom…

Bestimmt keine Einzelgeschichte und doch berichte ich hier davon, weil sie ihr Leben in die Hand nahm. Voraussetzung war, dass sie auf ihre Intuition hörte und zugriff, weil es sich gut anfühlte. Und das war bei ihr in Form eines spontanen Termins als wir uns zum ersten Mal begegneten. Etwas in ihr spürte eine Chance.

So kam sie zum ersten Mal zu mir in die Praxis, noch unter großem Druck, der allerdings schon nach der ersten Behandlung kein Thema mehr war. Nach der Behandlung reagierte der Körper mit einer außergewöhnlichen Regelblutung und reinigte sich selbst. Die Lethargie und Kraftlosigkeit wich einer Gereiztheit und sogar einer immensen Wut, weil sie plötzlich die Welt anders zu sehen begann und ihr nicht gefiel, was ihr da aufging…
Tief in ihr wird ihr bewusst, dass sie immer nur für Andere da gewesen ist und aber auch, dass sie das gar nicht mehr möchte. Sie bemerkt frustriert, dass für sie gar niemand da zu sein scheint. Ihre Angst jemandem zur Last zu fallen führt dazu, dass sie sich ständig zurücknimmt.

Seit sie nun den Weg zu sich selbst geht, bekommt sie nun ab und zu einen Wutanfall. Mutig und erstaunt nimmt sie dies an, auch wenn es manchmal unangenehm ist, wenn sich angestaute Wut auf einmal entlädt. Manche Menschen steigen schon an dieser Stelle iher Reise zu sich selbst aus, weil sie nicht verstehen oder akzeptieren können, was da geschieht. Es kann sich aber immer nur zeigen, was sowieso in uns ist und so auch zu uns gehört. Zur Heilung gehört wieder zu sich selbst und dem, was man da unterdrückt hat, zurückzukehren. Ein blockiertes und ins Ungleichgewicht geratenes System hat die Eigenart darüber wieder ins Gleichgewicht zu kommen, indem das festgehaltene Pendel sich erst einmal auf die vernachlässigte Seite bewegt, bis es sich dann wieder in der Mitte einpendeln kann. Um in die Balance zu kommen ist es also für Menschen, die ihre Wut lange unterdrückt haben, immer ein gutes Zeichen, wenn sie plötzlich spüren, dass sie überhaupt wütend sein können. Um damit dann richtig umgehen zu können ist es hilfreich sich begleiten zu lassen.

In der nächsten Session (wir arbeiten 1x im Monat zusammen) taucht eine alte Enttäuschung aus Schultagen auf. Sie lernt, dass sie diese in ihrem Bauchraum als Schmerz abgespeichert hat, aber auch, dass sie sich auf ihre Weise nun lösen kann.

Nach dieser Session erlebt sie etwas, was wiederum ihr Weltbild verändert. Plötzlich verhalten sich auf magische Art und Weise alle Menchen um sie herum freundlich und zuvorkommend und sogar herzlich ihr gegenüber. Mit funkelnden Augen erzählt sie, irritiert und glücklich, was sie da alles erlebt hat. Ihre Begegnungen und Beziehungen bekommen eine neue Qualität. Sie selbst fühlt sich gelassener und dadurch entspannt sich der ganze Alltag und wird für sie schöner.

Wieder folgt sie ihrer Intuition und bittet ihren Arzt ihr Anti-Depressivum auszuschleichen. Auch dieser reagiert unterstützend und ihr auf eine guttuende freundliche Weise.

Ja-irgendetwas verändert sich, das ist ihr schon jetzt nach 3 Monaten klar geworden. Sie erkennt, dass sie wohl etwas nach außen kommuniziert hat, was auf andere Menschen bewirkt hat, sich abzuwenden und dass sie nicht das Opfer, sondern ein Teil dieses Spiels war und weiterhin ist.

Nun entstand Raum für ein belastende Thema, das sich von ganz allein als nächstes zeigte. Wie wäre es endlich die Schmerzen, Vorwürfe und den noch vorhandenen Unfrieden der längst vergangenen Scheidung anzugehen?
Sie wollte es von Herzen.
In dieser nicht verarbeiteten Thematik lag viel gebunden Energie, die ihr in ihrem Alltag fehlte.

Mutig stellte sie sich auch diesem Thema. Wie sich das im Alltag zeigen wird, werde ich erst in der nächsten Session erfahren und diesem Bericht beifügen.

Mit der gleichzeitig angeregten Ernährungsumstellung lernt sie in ihrem Leben ganz wertvolle Dinge:

– wie Veränderungsprozesse geschehen können
– was sie tun kann, um sich optimal dabei zu unterstützen
– und darf schon jetzt wunderbare Früchte ernten, die ihr Mut machen weiter zu gehen

Der Abschied auf allen Ebenen von ihrem Ex-Mann entpppt sich als ein Thema mit vielen Facetten. Sie ghet mutig Schritt-für-Schritt. So zeigt sich nach dem ersten Bereinigen, verabschieden, In Frieden bringen – Versuch, dass sie zm ersten Mal mit Wut und Unzufriedenheit nach Hause geht. Vor allem die Wut auf ihren Ex-Mann beherrscht die nächsten vier Wochen. Es stellt sich heraus, dass sie sich selbst für diese Wut sehr verurteilt und so ein innerer Konflikt entsteht. Ich erkläre ihr, dass die Wut gebraucht wird und erst, wenn sie sie annimmt, kann sie ihr sehr viele Dienste erweisen. Wenn sie lernt mit dieser Wut konstruktiv umzugehen, kann sie ein Stück mehr “ganz” werden. Ihr wird deutlich, dass sie von Kindheit an sich geschworen hatte niemals aggressiv zu sein…

In dieser Session wollen wir ein wenig mehr an die Wurzeln der Thematik, um bessere Voraussetzungen zu schaffen für ihr inneres Kind. So zeigt sich in einer Aufstellung, dass sie, wie fast alle Kinder aus dysfunktionalen Familien ihre Eltern stärkt, statt sich von ohnen Stärke geben zu lassen. Auch zeigt sich, dass das Familenschicksal, mit dem sie immer noch nicht im Frieden ist, eine Wiederholung von mindestens zwei Generationen aufzeigt. Jedes Mal hat der Mann die Familie verlassen und die Frau hat ihren Schmerz und Zorn darüber an die Kinder weitergegeben.

Und noch etwas steht erschreckend klar vor Augen. Beide Eltern waren verstecktin der Aufstellung, aus der Position des Kindes unsichtbar. Traumatisierte Eltern sind für ein Kind oft nicht spürbar und das, was ein Kind unbedingt braucht, die starke Präsenz und Fürsorge von Erwachsenen zu spüren, gelingt nicht und bringt die Kinderseele in große Not. Aus dieser Not heraus entwickelt es dann eine Überlebensstrategie, die dann u.U. bis zu dem Tag, an dem man sich das Ganze zum ersten Mal zum Beispiel in einer Aufstellung anschaut, dem Betroffenen in keinster Weise bewusst war und die Auswirkungen davon dennoch täglich die Gefühle beherrschte. Sie gab  zwei Riesenpakete an ihre Eltern zurück und fühlte sich dadurch schon leichter. In der Aufstellung zeigten sich auch gleich die nächsten Schritte und es war fühlbar, wie die neue Ordnung des Feldes auch im Körper anfing neu zu sortieren… Ich bin sehr zuversichtlich, dass sie die nächsten vier Wochen wieder viel erleben wird, was sie festigt und weiterbringt und dass sie weiterhin dranbleibt, weil sie sehr deutlich merkt, was sich verändert.

So hoffe ich es jedenfalls, denn das Schwierigste sind auf diesem Weg oft, dass innere Widerstände es bei einigen schaffen können, dass sie sich selbst alles mögliche einreden, nur um sich den tiefsten Monstern in sich nicht stellen zu müssen. Wer große Probleme hat, hat meist auch große Widerstände, das kennen wahrscheinlich die meisten auch von sich selbst. Das darf auch sein, jeder hat sein eigenes Tempo. Doch mich freut es immer beonders, wenn Mnenschen mutig weitergehen, auch wenn es sich manchmal bedrohlich anfühlen kann.

Wer nicht weiß, was ich meine, versteht es vielleicht über das kleine Filmchen von Mr. Quantum, das ich hier auf der Startseite verlinkt habe.

Der Buchs stirbt…

Der Buchs stirbt…

Jetzt hat es uns also auch erfasst, das mysteriöse Buchs-Sterben…Wie traurig.
Während das Thema schon ein paar Jahre durch die Presse geht, verstehe ich immer noch nicht wirklich, ob denn nun eine Raupe oder ein Pilz der Übeltäter ist.

Der Buchs hat so etwas Edles für mich, aber auch etwas Geduldiges. Er lässt sich gestalten… In den Gärten der Fürsten und Adeligen hielt er einstmals Einzug.

Über die Klöster-Gärten und Friedhöfe hielt er Einzug in die Gärten vieler Menschen.
Auch ich liebe ihn und habe ihn mehrfach im Garten gepflanzt.

Jetzt scheint es, außer vielleicht etwas Gesteinsmehl, im Moment nichts zu geben, um ihn zu retten.

Ich schneide ihn liebevoll und traurig und frage mich, wie das so meine Art ist, was dieses Buchssterben denn mit uns zu tun haben könnte…Zur Zeit wird mir da immer ganz gruselig, wenn etwas stirbt, was ich geschätzt und geliebt habe. So gerne würde ich Zeichen des Lebens und der Heilung in unserer Umgebung sehen …

Während der Gartenarbeit kommen mir viele Impulse dazu, wie sehr wir Menschen darunter zu leiden beginnen, dass wir uns von unserer Natur, von der wir eben ein Teil sind, soweit entfernt haben, dass wir dabei sind sie zu zerstören und damit auch uns selbst.


Fast täglich höre ich Meldungen von Wissenschaftlern, die eindringlich davor warnen, dass die Menschheit dabei ist sich selbst zu vernichten, erst gestern wieder im Radio ein Vogelkundler. Und wir fühlen uns machtlos einer Regierung ausgeliefert, die Glyphosat durchwinkt, Diesel-Autos verbieten will, aber Kreuzfahrtschiffe, von denen eines soviel Dieselstaub hinaus bläst, wie wir in Deutschland nicht einmal Dieselautos besitzen, als wichtig ansieht… Und wir schütteln den Kopf und glauben schon lange nicht mehr, was uns erzählt wird. Doch was tun?

Ich bin mir sicher, dass sich diese Fragen sehr viele Menschen stellen.

Mein Fazit ist jedes Mal, unbedingt dieses Wissen, wie Menschen sich wieder mit dem, was sie sind, mit der Natur und ihrer wahren Größe verbinden können, in die Welt zu bringen und mir zu wünschen, dass es möglichst viele nutzen, um schließlich gemeinsam das Schiff noch zu wenden…

Noch etwas gibt mir zu denken:

In der Radiästhesie , so lese ich, gilt der Buchs als eine Pflanze, die, wenn sie auf einer Wasserader steht, die für uns schlecht ist, sie für uns Menschen umpolarisieren kann in eine lebensfreundliche rechtspolare Strahlung. Allerdings gibt der Buchs als Pflanze eine linkspolare Strahlung an die Umgebng ab, welche unserer Gesundheit nicht dient.

In der Nähe der Buchse sollte man sich also gar nicht unbedingt so lange aufhalten…

Aha…?!?

Schrecklicherweise stirbt direkt unterhalb meines Buchses gerade auch mein wunderbarer, bisher kräftiger Rosmarin. Vielleicht steht er zu feucht, bisher ging es ihm gut…
Seine spirituelle Kraft liegt in der Lebenskraft, der Widerstandskraft und der Lebensfreude.

Ja, Andrea, pass auf, dass deine Lebensfreude und Widerstandskraft nicht mit zu Grunde geht!

So macht mir mein Garten gerade bewusst, dass ich unbedingt dafür sorgen muss, dass meine Seele sich erinnert, die Hoffnung trotz allem nicht verliert und dafür sorgt, dass mein inneres Licht deswegen nicht erlöschen wird!

Dazu verbinde ich mich mit meiner Höheren Macht und bitte darum GESUNDE ENTSCHEIDUNGEN zu treffen…Und wir entscheiden uns schließlich ständig, wir entscheiden, was wir denken, was wir essen, was wir sagen, was wir tun und bauen so mit an einer Welt, die sich genauso zeigt, wie wir mit ihr umgehen.

Und Euch wünsche ich ebenfalls gesunde Entscheidungen. Jede Entscheidung für uns, unsere Gesundheit, unsere Erde, unser Leben gestaltet das, was wir alle ernten!

“Reise zum Ich”: Wege aus der Co-Abhängigkeit

Viele Kinder, die in dysfunktionalen Familien heranwachsen, haben ähnliche Probleme und glauben, bis zu dem Tag, an dem sie hören, dass es die Co-Abhängigkeit gibt oft, dass nur sie alleine anders sind und das ganze Problem bei ihnen als Person zu suchen ist.

So ist der Tag, an dem man erfährt, dass es einen Namen, damit auch einen Grund für unerklärliche Gefühle und Verhaltensweisen gibt, schon eine große Erleichterung.

Deshalb schreibe ich hier ein paar Gemeinsamkeiten von “Erwachsenen Kindern suchtkranker Eltern”, wie sie sich genannt haben, nieder. Mögest Du erkennen, ob Du betroffen bist und dich freuen, dass es dafür bewährte Wege der Heilung gibt und du von nun an nicht mehr alleine damit bist:

Präambel der EKS-Kinder  (=erwachsene Kinder suchtkranker Eltern)

Typische Schwierigkeiten von “Erwachsenen Kindern”:

– Wir sind wieder an eine suchtkranke oder anders abhängige Person geraten.
– Wir fürchten uns davor, verlassen zu werden.
– Wir kümmern uns lieber um andere, als um uns selbst.
– Wir möchten alles unter Kontrolle haben. Wir sind ständig im Stress.
– Es macht uns Mühe zu vertrauen oder wir vertrauen falschen Personen.
– Wir fühlen uns ängstlich unter fremden Menschen und gegenüber Autoritätspersonen .
– Wir haben Angst vor persönlicher Kritik und möchten auf keinen Fall Fehler machen.
– Wir fühlen uns minderwertig, nicht genug (perfekt), anders als die anderen.
– Wir haben zuviel Verständnis für andere und zu wenig Verständnis für uns selbst.
– Wir fragen uns, was “normal” ist.
– Es fällt uns schwer, Spaß zu haben

 

In Kürze wird es einen kostenloses Webinar zum Thema Co-Abhängigkeit, ihre Folgen und wie man damit umgehen kann geben und einen Online-Kurs, den man als Betroffener für sich selbst nutzen kann, um den Genesungsweg effektiv und praktisch zu unterstützen.

Wer sich zum Newsletter anmeldet, wird das sofort mitbekommen, wenn es soweit ist. Im Moment arbeite ich noch mit Hochdruck daran.

Seminarangebote 2018

Seminarangebote 2018

Komme zurück in deine Mitte

In unserer schnelllebigen Zeit wird es immer wichtiger, sich ganz bewusst genügend Zeit und Raum für geplante Auszeiten zu nehmen.

Zeit, um sich zu spüren, sich wieder mit sich selbst anzufreunden und in die Balance zu kommen. Das ist die Grundlage für Gesundheit, glückliche Beziehungen und dem Gefühl eines glücklichen Lebens überhaupt.

Dieses Seminar bietet den Rahmen dafür. Entspannngsübungen und gezielte Anleitung zum Spüren und zur Achtsamkeit in einem schönen Ambiente und in der Natur helfen, um in die Balance zu kommen und den Akku der Lebensenergie wieder aufzuladen.

4x im Jahr, in jeder Jahreszeit 1x biete ich dazu die Gelegenheit.

Einzeln buchbar.

23./24. März 2018 – 23./24. Juni 2018 – 22./23. September 2018 – 29./30.(Mo) Dezember 2018

210,-

Glückliche Beziehungen

Beziehungen sind keine „Zufallsprodukte“, sie haben sehr viel mit uns selbst zu tun. Ein neuer Blick, ein Lösen von alten Mustern, ein Lösen von Verstrickungen, das Erlernen von gewaltloser Kommunikation, genauso wie eine geheilte Beziehung zu sich selbst sind die Schlüssel zu einem Ausbrechen aus Abhängigkeiten und einem glücklichen Beziehungsleben.

Wer das Gefühl hat, dass sich hier noch etwas verändern darf, ist hier genau richtig. In zwei Tagen werden wir mit etwas Theorie, aber auch viel Übungen und Erfahrungen dein Beziehungsleben sicherlich bereichern können.
2x im Jahr biete ich dasselbe Seminar an:

9./10. Februar 2018, 16./17. Juni 2018

210,

Aktiviere deine Selbstheilungskräfte

Unser Körper ist immer Ausdruck dessen, was in uns da ist. Mit diesem Wissen kann man sehr viel für seine Selbstheilungskräfte tun.

Wenn unsere Selbstheilungskräfte blockiert sind, denn diese sind der Schlüssel, ob ein Mensch wirklich gesund wird, dann gibt es dafür verschiedene Ursachen, aber vor allem sehr schöne Möglichkeiten die Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren und zu unterstützen.

In diesem Seminar finden sowohl körperliche, als auch emotionale, mentale und energetische Unterstützungsmethoden Raum. Es wird in einer geschlossenen Gruppe sein, die sich alle drei Monate trifft und dazwischen zuhause umsetzt, was gelernt wurde.

Wer aktiv und ganzheitlich seine Gesundheit unterstützen möchte ist hier genau richtig.
Alle drei Monate, nur zusammen buchbar

Freitags von 16 bis 19 Uhr;

9.März 2018 – 14. Juni 2018 – 13. September 2018 – 14. Dezember 2017

260,-

Reiki

Reiki ist eine energetische Methode des Handauflegens, die die Selbstheilungskräfte auf allen Ebenen aktiviert. Eine wunderbare Ergänzung oder Alternative zum „Aktiviere deine Selbstheilungskräfte“, wenn man sich spirituell und ganzheitlich weiter entwickeln möchte und lernen möchte, wie man energetisch arbeiten kann. Die Termine legt der erste Teilnehmer mit fest, deshalb möchte ich hier noch keine vorgeben. Bitte anrufen 07235-980498

Man beginnt immer mit dem 1. Grad: und bestimmt selbst, wann man weitergeht.

  1. Reikigrad
  2. Reikigrad
  3. Reikigrad: 16. Januar 2018

Themenaufstellungen

Manchmal beschäftigt uns etwas, was wir gerne einmal aus einer anderen Sicht anschauen würden, um gleichzeitig sehen zu können, wo wir selbst etwas verändern können, was uns vorher noch nicht bewusst ist. Dafür eignet sich wunderbar die Technik des „Aufstellens“ und das Nutzen des morphogenetischen Feldes.

Klarheit für den nächsten Schritt und noch einiges mehr kann man sich von solchen Aufstellungen versprechen.

Freitags von 16 bis 19 Uhr nach Bedarf und Anmeldung

Aufsteller € 50,- ; Statisten € 20,- (Mindestteilnehmerzahl: 4)
Meditation


Bei sich anzukommen und zu meditieren ist mittlerweile wissenschaftlich sogar hoch geschwätzt und wird in vielen Bereichen angewandt. Seit vielen Jahren biete ich in kleiner Gruppe donnerstags morgens diese Möglichkeit an unterschiedliche Arten von Meditation kennen zu lernen und als Kraft-Tankstelle zu nutzen. Ab 2018 wird es nun auch abends eine Stunde Meditation und Bewegung geben:

Mittwochs, 18 bis 19 Uhr

Zehnerkarte: € 85,- ; einzeln € 11,

Venustatis, Andrea Kappler 07235-980498

2018 – willkommen Venusjahr

Herzlich willkommen im Venusjahr

Die Rauhnächte gehen zu Ende und ein erster Rückblick gibt mir ein vages Gefühl für das kommende Jahr.

Viel Schlaf, viel Sturm, viel Regen, viel Ruhe. Zeit zur Innenschau und intensives Hinschauen, was ich im neuen Jahr endlich nicht mehr möchte und auf was ich mich fokussieren möchte.

Durch die besondere Situation in diesem Jahr mit der angsteinflössenden Erkrankung meines Mannes bei uns, bin ich nochmals gezwungen wirklich alles anzunehmen, was ist. Bei mir zu bleiben, meine noch vorhandenen Co-Abhängigkeitsstrukturen liebevoll zu würdigen und wieder einen weiteren Teil davon zu verabschieden. Vorstellungen und Glaubensmuster werden nochmals auf Herz und Nieren geprüft. Was trägt? Was bleibt?

Ich komme immer wieder nur auf eine Antwort: “Die Liebe bleibt”

Die Liebe bewertet nicht, vergleicht nicht,  projiziert nicht, verurteilt nicht und weiß nichts besser. Die Liebe hat keine Schubladen, keine Messlatte, kein “besser-sein-müssen” oder “lieber anders sein wollen”. Gefühle dürfen sein, werden nicht ausgeredet, wegerklärt oder verboten. Die Liebe tröstet und hält den Raum und sie erinnert uns immer wieder daran, was wir eigentlich sind.

Die Liebe lässt sich beschenken, kann anehmen, kann sich verschenken und neugierig staunen. Die Liebe heilt alles, sie löst uns aber auch von der Form. Denn wir sind mehr als die Form, wir sind Seele und unzerstörbar. Jede Form löst sich irgendwann auf, dagegen brauchen wir uns gar nicht zu stellen, auch wenn es weh tut. Sinnlos ist es  zu kämpfen, zu erstarren…Je früher wir damit aufhören, desto leichter wird es sein.

Aber unsere Seele kann neue Formen erschaffen, die Liebe kann Neues erschaffen. Jetzt- in diesem Venusjahr.

Das einzige Ziel für dieses Jahr, das so wenig vom Willen her steuerbar zu sein scheint, ist, dass ich Dir mit meinen reichen Erfahrungen von innerer Entwicklung, dem hilfreichen Umgang mit Angst und dem Unterstützen darin, deinen Seelenfrieden zu finden, noch mehr zur Verfügung stehen möchte.

Ich habe soviel Unglaubliches erlebt in den letzten 14 Jahren, dass ich diesen Schatz gerne jedem zur Verfügung stellen möchte, der bereit ist für sich etwas verändern zu wollen. Dafür brenne ich, vielen Menschen zu helfen in ihre wahre Größe und ihren inneren Frieden zu kommen. Nichts wird mehr gebraucht für uns alle, als dass Du glücklich und vertrauensvoll dein inneres Licht scheinen lässt.

Draußen senkt sich der nasse Nebel auf den Tag, die Sonne hat sich verzogen. Wie schön um jedes innere Licht, das entschlossen einfach das leuchtet, für was es geboren ist.

Venus-tatis.Venusjahr…

Bis nächste Woche, Ihr Lieben.

Winterfeuer 2017

Innerhalb kürzester Zeit weichte der feine, kalte Regen meine Jacke durch und ich fröstelte. Nein, heute ein Feuer im Freien bedeutet vielleicht Weihnachten im Bett. Das möchte ich nicht. Es war vier Uhr Mittag und ich nahm den Telefonhörer und rief alle, von denen ich bereits wusste, dass sie mit uns die Wintersonnwende feiern wollten .

Wir werden diese längste Nacht mit unserem alljährlichen Ritual im Haus feiern. Schade zwar, aber trotzdem waren alle einverstanden.

Im Rückblick finde ich ein paar interessante Hinweise, die uns schon etwas zeigen können über die Rauhnächte und die Zeit, die kommen wird.

1. Obwohl sich die meisten gar nicht kannten, war eine stille Gemeinschaft zu spüren. Selbst die beiden anwesenden Kinder, denen das Ganze drin natürlich viel Geduld abverlangte, fassten sich an den Händen (auch sie kannten sich nicht) und waren einfach super. Die Größere hatte extra noch Lieder auf der Flöte einstudiert, die sie danach beim Glühwein zum Besten gab.

2. Wir imaginierten unser Feuer und nutzten unsere Gedankenkraft und wir durften lernen, dass wir diese Macht haben uns das zu erschaffen, was wir brauchen, auch wenn die Umstände mal anders sein mögen, als wir es uns vorgestellt haben.

3. Wir wurden aus unserer Räucherzeremonie mit dem wunderbaren Holz Palo Santo, das schon, wenn wir es berühren uns berührt, plötzlich aus himmlischen Sphären mit einem unglaublich schrillen Ton ins Hier und Jetzt geholt.

Der Feuermelder!

Keiner wurde hektisch, hysterisch oder motzig, wir managten das gemeinsam in aller Ruhe und wussten, daran würden wir uns noch lange erinnern. Für mich ist es eine Qualität, die wir sicher immer mehr brauchen werden:

Verbunden mit sich selbst, verbunden mit unserer Höheren Macht trotzdem im Hier und Jetzt besonnen und zielgerichtet und sich gemeinsam unterstützend leben und handeln können.

4. Der Vorteil an unserer häuslichen Zeremonie bestand darin, dass die meisten später am Tisch mit mitgebrachten Köstlichkeiten und Glühwein noch lange zusammen saßen, was sonst im Stehen in der Küche stattfindet und auf eine andere Art reizvoll ist. Doch dadurch unterhielt sich der ganze Tisch und nicht nur kleine Grüppchen. Beides ist ja wichtig und schön, aber es schafft noch einmal ein stärkeres Gruppengefühl, so empfinde ich es zumindest. Und dieses werden wir sicher auch immer mehr brauchen und uns helfen mit den herausforderungen des Lebens umzugehen. Die Zeit des Einzelkämpfers ist vorbei. Das sage ich vor allem auch mir selbst.

5. Co-Creation, das Wort für gemeinsames Erschaffen. In gewisser Weise hat auch das gestern sich hier ausgedrückt. Nicht nur über das Mitbringsel-Buffet. Daniel sah die Massageliege und erzählte mir dann etwas, was ich nicht wusste. Auf dieser Liege geschah im letzten Jahr die Inspiration zu einer Meditation, die er genau am 21.12. 2017 ins Netz gestellt und damit öffentlich für alle gemacht hat und ich deshalb hier auch seinen Namen nenne. Dort ist auch ein Beitrag zur Julnacht.  Und hier der Link zu den Meditationen, die ich selbst auch nicht kenne und sehr gespannt bin. Ab dem 25.12. stehen diese täglich bereit.

Ja- nutzt den Zauber der Julnacht und der Zeit bis Weihnachten,

in der es ist, wie wenn die Welt für einen Moment die Luft anhält

und spürt, was ihr euch wirklich, wirklich wünscht und glaubt daran,

dass es möglich ist.

Alles darf sein !!!

An dieser Stelle möchte ich mich für alle Treue, alles Vertrauen und alle Bereicherung in diesem Jahr bei meinen Freunden, Klienten und Weggefährten ganz herzlich bedanken. Ich wünsche allen von Herzen ein friedliches, frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.

Bis Ende des Jahres werde ich mich noch regelmässig melden mit Inspirationen zu den Rauhnächten und um die Angebote für 2018 vorzustellen. Ab dann werden dann wieder in längeren Abständen meine Newsletter kommen, also keine Überschwemmung mehr 🙂

Ich freue mich sehr, wenn Ihr meine Arbeit unterstützt, zum Beispiel in dem Ihr Menschen dazu einladet sich zum Newsletter anzumelden oder einfach weiter erzählt, dass es da jemanden gibt, der hilft den eigenen SeelenFrieden zu finden und aus Krisen Chancen zu machen.

Habt eine magische Zeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Von Herzen

Andrea Kappler

Auf Adlers Fittichen

Auf Adlers Fittichen…

Bist Du schon wie auf Adlers Schwingen in die Luft gestiegen?

Nein?

Ich schon. Und nicht nur mit dem Gleitschirm in diesem Sommer adlerähnlich, sondern erst letzte Woche habe ich die Augen geschlossen und da war er, mein Flugbegleiter, mein Adler.

Es geschah an einem Tag, an dem die Last des Lebens sich so schwer auf mir an fühlte, dass ich meinen Mut zu verlieren begann und dieses bekannte Gefühl, einfach aufgeben zu wollen, sich immer mehr breit machte. Keinen Ausweg mehr sehen und nicht mehr kämpfen wollen. Resignation, die in mir hoch kroch .

 

In diesem Moment, war er da, mein Bruder, der Adler und nahm mich auf seinen Schwingen hoch in die Lüfte. Mit jedem Meter wurde da unten mein Haus, meine Straße und der kleine Punkt, der ich war, immer kleiner. Mit gebeugtem Kopf sah ich mich da sitzen zwischen Mauern, die wie ein Gefängnis wirkten. Gefangen in der Situation.

 

Hier oben wehte ein anderer Wind, herrschte eine andere Sicht und mit einem Mal bemerkte ich erstaunt, dass ich gar nicht alleine war mit dem Adler.

 

Hinter mir saß eine in weiß gekleidete, bemerkenswert interessante Dame. “Darf ich mich vorstellen?”, sagte sie freundlich. Ich bin Deine “Weisheit”. Du kannst mich jederzeit alles fragen, was Du möchtest. Nur los.

“Oha, meine Weisheit”, dachte ich ehrfürchtig. Sie faszinierte mich.

Meine Weisheit, sage mir doch bitte, warum muss ich dieses Leid schon wieder erleben? Werde ich noch viel Zeit mit Stefan verbringen können? “Ja”, meint sie mit einem Blick, bei dem ich mich nicht traute noch weiter zu fragen.

Stattdessen sagt sie mir einen weisen Satz (klar, sie war ja schließlich die Weisheit). Mit diesem einzigen Satz öffnete sie mir, ohne weitere Worte einen neuen Raum. Ich verstand auf einer so tiefen Ebene , als ob sie mir die Weisheit der Welt erklärt hätte, was sie meinte. ”Ihr seid zwei Seiten einer Medaille.”  Ich erkannte, um was es ging und was wir voneinander lernen können.

Sie tippte mich auf die Schulter und wies nach vorne. Dorthin wo der Adler jetzt zielgenau hinflog. Wir sausten durch die Zeit, in die Zukunft, bis hin zum letzten Tag meines irdischen Lebens.

Sanft gab der Adler den Blick frei und da sah ich mich, ohne ein Alter festmachen zu können, in der Zukunft, am letzten Tag. Was ich zu sehen bekam, gefiel mir gut. Eine Person, die zutiefst erfüllt und dankbar war. Umgeben von Büchern, herzerfüllt  viel Dankbarkeit beim Zurückschauen…

 

Dieses mein zukünftiges Ich hatte seine Sehnsucht erfüllt, gelebt und das in die Welt gebracht, was sie zutiefst weitergeben wollte. Sie hatte irgendwann das enge Kleid der Begrenzung und Kleinheit ausgezogen und angefangen an ihre wahre Größe zu glauben. An ihre Stärke, die sie so lange nicht spüren konnte.

 

An jenem Tag, als sie damals mit dem Adler geflogen war, hat sie das erkannt, erinnert sie sich heute in ihrer letzten Stunde. In der dunklen Nacht der Schatten verwandelte sich die Kleinheit in Licht und Größe, weil sie von oben genau sehen konnte, dass das Kleine und Verzweifelte in Wirklichkeit eine Illusion war.

Deshalb  hatte sie sich dem Leben hingegeben und Demut gelernt. Und dann brachte sie unbeirrt in die Welt, wofür ihr Herz schlug. Ohne Bedenken und ohne Zweifel.

 

Wir luden dieses ältere Ich ein, auch noch mit uns zu zusammen zu fliegen und so trug uns der Adler zurück.

 

Zurück zum Haus, in die Schönblickstr. und in diese Zeit. Als er uns ans Ziel gebracht hatte, damit wir fortan miteinander leben und aneinander erinnern konnten, schaute er uns noch einmal majestätisch und unendlich liebevoll an, bevor ers sich in die Lüfte schwang.

 

Staunend und zutiefst im Herzen berührt schauten wir ihm nach und trauten unseren Augen nicht. Noch im Flug verwandelte sich sein Gefieder und wir sahen wie  ein weißer Adler am Horizont verschwand…Adler, Weißkopf Seeadler, Tierporträt

 

Lachen ist gesund

Heute schon gelacht?

 

So ist herzliches Lachen sowohl ein Ausdruck von Gesundheit, als auch ein „therapeutischer“ Weg in die Gesundheit.

Mit Lachyoga, einer  Lach-Meditation oder indem Du Dir selbst alles vorstellst, was Dich jemals zum Lachen gebracht hat, kannst Du Dich selbst dazu bringen, endlich mal wieder richtig zu lachen. Das kann anfangs auf Widerstand in deinen Gedanken führen, doch wenn du einfach weiter machst, kannst Du Dir wirklich etwas Gutes tun. Nimm dir vor, vielleicht mit jemand Anderem zusammen, einfach solange zu Lachen, bis es ein Selbstläufer wird und bleibe einfach eine halbe Stunde dabei. Danach lege dich auf den Bauch und lasse das Erlebte nachschwingen. Dein Körper, Deine Seele und irgendwann auch Dein Geist wird es Dir danken. Die Zellen bedanken sich für mehr Sauerstoff, die Organe für die herrliche Massage und Dein Nervensystem freut sich über die Endorphine und Du kannst es fühlen…

Wann hast Du das letzte Mal so gelacht, dass Dein Bauch und Deine Lachmuskeln wehgetan haben?

Die Krönung liegt darin, wenn wir es schaffen, dann auch immer mehr über uns selbst zu lachen, uns nicht mehr so ernst  nehmen mit unseren Dramen…

Dadurch identifizieren wir uns mehr und mehr mit einer höheren Bewusstseinsebene und können, ganz im Sinne von Loriot, menschliche Schwächen sehen, annehmen, ohne sie zu verurteilen und ganz nebenbei auch uns selbst mit unseren Unzulänglichkeiten lieben und darüber lächeln lernen. Wie ein Beobachter von außen.

Ein wertvoller Schritt hin zu einem System in dem die Selbstheilungskräfte mit jedem Lachen mehr fließen und ihren Job tun können…

Schaue in den Spiegel und lache Dich an!

Ob dann der Tag wirklich noch so richtig schwer werden kann???

 

 

Alltagshelden/innen gesucht

Gibt es auch in Deinem Umfeld Menschen, denen Du in diesem Jahr so gerne Deine ganze Wertschätzung und Dankbarkeit zeigen möchtest?

Diejenigen, die verlässlich dann da sind, wenn Du Hilfe brauchst?

Diejenigen, die dabei oft sich selbst ganz hinten an stellen?

 

Jetzt kommt die Jahreszeit, in der wir uns solche Gedanken machen und über ein herzvolles Geschenk unseren Dank besonders zum Ausdruck bringen wollen.

Wie wäre ein wertvolles, individuelles Verwöhnprogramm für Deine/n Alltagsheldin/en?

Ganz individuell Kraft tanken, verwöhnt und selbst mal unterstützt werden und die Seele baumeln lassen…

In meinen kraftvollen, schönen Räumen mit individuellem Verwöhn-Programm auf jeden Fall eine kraftspendende Wohltat !

 

Ein schönes und besonderes Geschenk von                                                                                        zum diesjährigen Weihnachtsfest !

Die große Transformation…

…Stefan und ich haben gestern einen Geschmack von Transformation bekommen dürfen. Ein erhebendes Erlebnis, das ich hier und heute nicht in Worte fassen möchte.

Doch es bewirkte , dass ich den Wunsch habe, allen, denen es momentan nicht so gut geht,  gerne ein paar “Tipps” weiterzugeben, um Euch eventuell durch eine veränderte Sicht den Weg der Transformation zu erleichtern.

Kannst Du überhaupt etwas anfangen mit diesem Begriff der Transformation?

Stellst Du Dir ein Stromhäuschen vor oder einen Schmetterling?

Daran kann man diesen Begriff in der Tat wirklich sehr schön erklären.

Der Schmetterling startet als Raupe. Fühlt wie eine Raupe, lebt wie eine Raupe . Doch aus einem inneren Antrieb heraus fängt er eines Tages einfach an sich zu verpuppen. Er folgt einem unsichtbaren Gesetz. Komisch eigentlich, wenn man das mal von außen betrachtet.

So etwas geschieht auch mit uns, vielleicht gerade jetzt sogar mit dir.

Das Immunsystem der Raupe gibt alles. Es kämpft dagegen an, dass sogenannte Imagozellen seinen physischen Leib zersetzen und enzymatisch auflösen.

Wir Menschen kennen das. Wir rennen von einem Arzt zum Andern, erhoffen Hilfe, um das zu erhalten, was wir gerne erhalten möchten. Doch wir ahnen manchmal auch schon, dass der Prozess ist nicht mehr aufzuhalten ist, denn beim Schmetterling sieht man das genau.

Die Raupe muss sich zersetzen lassen, sie muss sterben, damit sich ihre Zellen neu entwickeln und neue Bestimmungen übernehmen können. Es müssen Flügel entstehen, sie weiß als Raupe ja noch gar nicht, was fliegen sein wird….

Und so möchte ich an dieser Stelle ein paar, wie ich meine sehr wichtige und überaus hilfreiche Tipps weitergeben für diejenigen, die bereit sind ihre Verpuppung und vollständige Transformationsbereitschaft zuzulassen.

Denn Transformation bedeutet tatsächlich Umwandlung, Verwandlung.

Unser Verstand weiß genauso wenig, wie es die Raupe wissen kann, was am Ende dabei herauskommt und deshalb halten wir oft so fest. Doch Wachstum kann nicht geschehen ohne Transformation!!!

Was in uns transformiert werden will  sind unsere tiefsten Verletzungen, unser Gefühl von Würdelosigkeit, von Wertlosigkeit, von Ungeliebtsein, von Abgeschnittensein von unserer Weiblichkeit und Männlichkeit…Alles, was uns tief in uns von der Liebe abschneidet möchte umgewandelt werden.

Das ist für unseren Körper, wie bei der Raupe, richtig anstrengend. Und die Raupe lehrt uns tatsächlich ja auch, wie wir diesen anstrengenden Prozess am besten überstehen können, denn schließlich gibt es ja Schmetterlinge…

8 Transformations – Tipps

  1. Leiste keinen Widerstand. Gegen Müdigkeit, Funktionseinseinschränkungen, Ruhebedürfnis etc. Zwinge dich nicht zu etwas, von dem dein Körper gerade eindeutig sagt, dass das für ihn gerade nicht geht. Anerkenne, dass dein Körper Regeneration braucht, deine liebevolle Unterstützung und Anerkennung, dass er auf andere Weise gerade Schwerstarbeit leistet. Auch wenn dein Verstand dir das ausreden möchte…Wenn du dir nicht die Ruhe nimmst, die du brauchst, wird dich dein Körper sowieso dazu zwingen. Also bekämpfe dich nicht selbst!!!
  2. Stelle dir vor, dass ein riesiger Fels, der deine Liebesfähigkeit immer noch blockiert, weggeschafft werden soll und widme dich diesem Prozess mit einem einfachen inneren JA und einem staunenden, bedingungslosen Beobachten.
  3. Helft euch gegenseitig dabei, euch selbst damit zu achten und zu unterstützen. Kluge Ratschläge sind dabei manchmal wirklich auch Schläge, also überlegt euch gut, bevor ihr redet, sondern fühlt einfach gemeinsam. In den Arm nehmen, da sein, trösten, miteinander fühlen…schweigen.
  4. Lasst euch tragen vom Prozess. Habt Vertrauen und bittet auf eure Weise eure eigene Höhere Macht um Hilfe, wo ihr selbst noch festhaltet und nicht mehr könnt und wollt.
  5. Übt euch im Annehmen von Liebe. Bewertet und beurteilt nicht, was ihr geschenkt bekommt, sondern fühlt in Dankbarkeit, dass das Leben euch beschenkt!
  6. Macht euch bewusst, dass ihr diese Geschenke verdient habt. Obwohl man sich Geschenke nicht verdienen muss, denken wir das manchmal noch…
  7. Gebt alles ab, was ihr nicht mehr tragen wollt und könnt. Es ist nicht nötig tief hinein zu spüren und den Schmerz der Auflösung total zu fühlen. Denkt an den Schmetterling. Lasst es einfach zu. Auch bei ihm kommt der Moment, wo er keine Raupe mehr ist, aber auch noch kein Schmetterling…
  8. Vetraue darauf, dass du einzigartige Erfahrungen machen wirst, die dein Leben verändern werden und die dir niemand mehr nehmen kann. Doch du musst sie selbst machen. Du kannst sie nicht abgeben, lesen oder im Film anschauen, du musst sie real durchleben. Du musst zum Schmetterling werden, um es zu sein.
  9. Nehmt dankbar an, dass niemand zufällig an deiner Seite ist, um dir jetzt zu helfen.
  10. Nutzt die Unterstützung der Engel. Dafür sind sie da. Es reicht dein Wunsch, deine klare Absicht und indem du sie bittest. Probiere es einfach selbst aus.
  11. Lerne dich führen zu lassen, ohne zu verstehen, ohne fühlen oder sehen zu müssen. Das Leben, der Prozess, deine Höhere Macht – vertraue auf eine Intelligenz, die größer ist als du, die es hundertprozentig gut mit dir meint und dich auffängt. Wenn dir das schwerfallen sollte, dann frag dich einfach für einen Moment, was wäre, wenn es mir leicht fallen würde daruf vertrauen zu können…?
  12. Übt euch in Geduld. Vertraue darauf, dass du spüren wirst, wann die Zeit reif ist. Der Schmetterling sitzt da, mit verklebten Flügeln, weiß noch nichts vom Fliegen und braucht Zeit, um schutzlos und alleine sich von der Sonne trocknen zu lassen, seine wahre Bestimmung zu fühlen und schließlich den Mut zu haben die Flügel auszubreiten. Auch du wirst dahin kommen. Ich bin sicher.

Den Begriff der Imago-Zellen, das sind die Zellen, die die Raupe auflösen, kenne ich übrigens erst seit ein paar Tagen und zwar von Susanne Hühn. Sie hat in einem Interview davon gesprochen und das Bild des Schmetterlings, das ja seit Jahren auch meine Visiten-Karten ziert, nochmals mit diesem neuen Aspekt bereichert.

Ihr ganz neues Buch : Der IMAGO-Prozess und die passenden Meditations-CDs sind bei Valetudo, dem Shop für Wellness- und Gesundheitsartikel von Stefan Kappler nun im Sortiment aufgenommen und gestern eingetroffen. Ich habe es noch nicht gelesen, bin mir aber sicher, dass es sehr hilfreiche Unterstützungen beinhaltet. Man kann es gerne über uns beziehen.